Teil 4 der Musandam-Serie: Im Gebirge.
Im letzten Teil der Serie über meinen Kurzausflug auf die Halbinsel Musandam geht es in das (Hoch-)gebirge. Die Gipfel sind dort knapp 2000 Meter hoch und extrem steil, da quasi nur wenige Kilometer vom Meeresspiegelniveau entfernt.
Also auf geht’s! Aufi aufi aufm Berg…!

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Die Straße ist hier teilweise so steil und unbefestigt, dass man ohne 4-Rad Antrieb gar nicht hoch käme. Und selbst der 4-Rad-Wagen kämpft an manchen Steigungen am absoluten Limit und benötigt danach eine Abkühlphase…

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Mit Steinwällen sammeln die Bewohner das spärliche Regenwasser, um etwas Gras für das Vieh anpflanzen zu können (jetzt allerdings nach dem heißen Sommer ausgetrocknet):

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Höher und höher…
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Der Ausblick ist ja schon ganz hübsch:
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Ein Hochplateau in dem wieder das Regenwasser mit Steinwällen eingefangen wird:
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So, endlich geschafft. Der höchstmögliche Punkt ist erreicht – ganz auf die Spitze kommt man nicht, da ab hier die militärische Sperrzone beginnt:
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Erinnert mich ein wenig an den Erzberg, ist aber von selbst so “gewachsen”:
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Wären wir hier nicht in einem muslimischen Land, es hätte bestimmt schon jemand gesagt, hier stünde die Heilige Maria:
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…und wachte besorgt über die Autofahrer:
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Tja, erst wenn man genau schaut, sieht man, dass es wohl der Mohammed sein muss…
So, genug von Musandam. Jetzt bereite ich mich auf die nächste Tour vor – wird wohl eine Wüstentour werden. Mal sehen.
Siehe auch:
Da habt ihr euch aber in ein extrem unwegsames Gelände begeben. Hattet ihr keine Sicherheitsbedenken?
Sehr schöne Bilder !
War nicht so schlimm, wie es manchmal vielleicht aussieht. Wenn’s irgendwo zu unsicher wird, kehren wir eh um…
Des letzte Foto is cool!
))
Schaut so aus, als ob des Auto gleich runterrusselt